Deshalb habe ich LuminaVia gegründet.
Denn LuminaVia entstammt dem Lateinischen: Lumina bedeutet Lichter, Lichtquellen — im übertragenen Sinne auch Orientierungspunkte, die in der Dunkelheit sichtbar machen, was sonst verborgen bleibt. Via bedeutet Weg, Pfad, Richtung.
Zusammen bedeutet LuminaVia sinngemäß: die Lichter des Weges — oder: der Weg, der durch Licht sichtbar wird.
Ich möchte Jugendlichen und jungen Erwachsenen also die Begleitung bieten, die ich mir selbst früher gewünscht hätte.
Keine Standardlösung. Kein Test, der eine Berufsempfehlung ausspuckt. Kein Druck, in ein Raster zu passen.
Sondern: echte Orientierung — individuell, systemisch, menschlich.
Das bedeutet: Ich schaue nicht nur auf Noten, Interessen und Berufsfelder. Ich schaue auf den ganzen Menschen. Auf das, was ihn antreibt. Auf das, was ihn bremst. Auf das soziale Umfeld, das Entscheidungen beeinflusst — oft mehr, als wir es wahrhaben wollen.
Dabei sind Jugendliche nicht allein. Eltern werden einbezogen, nicht außen vor gelassen. Schulen werden als Partner verstanden, nicht umgangen.
Denn gute Berufsorientierung ist kein Einzelgespräch. Sie ist ein Prozess — und der gelingt am besten gemeinsam.
Mehr dazu, wie die Zusammenarbeit konkret aussieht, findest du hier: Meine Angebote · Jugendliche/Junge Erwachsene · Eltern · Bildungseinrichtungen